Erik Anderson gibt Debüt im Wölfetrikot
Wieder einmal standen die Wölfe nach 60 Minuten mit leeren Händen da, und mussten als Verlierer das Eis verlassen. Mit 3:4 (1:1,0:2,2:1) Toren verloren die Freiburger gegen eine clevere spielende Straubinger Mannschaft. Bei den Wölfen gab Erik Anderson sein Debüt auf Freiburger Eis. Er war erst kurz

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Ersatz für Aaron Fox gefunden
Die Wölfe Freiburg haben Ersatz für den zum EHC Straubing abgewanderten Aaron Fox gefunden. Hierbei handelt es sich um den US-Amerikaner Erik Anderson (27), der zuletzt in Dänemark und für Sheffield (Großbritannien) gespielt hat. Anderson ist Mittelstürmer und gilt als mannschaftsdienlicher Zwei-Weg

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Aaron Fox Gesprächsthema Nummer 1 im Stadion
Aaron Fox war das große Gesprächsthema im Freiburger Eisstadion. Bekanntlich hat der Topscorer der Freiburger Wölfe beim Ligakonkurenten Straubing einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Doch da laut Aussage der Geschäftsführung der Freiburger Wölfe keine Ausstiegsklausel im noch laufenden Vertrag ist, stimmten die Wölfe dem Wechsel nach Straubing nicht zu. Deshalb konnte Aaron Fox für seinen möglichen neuen Verein noch nicht mitwirken. Nach einem Gespräch mit Thomas Dolak am gestrigen Abend legte Aaron Fox dem Verein sogar eine Krankmeldung seines Arztes vor. Diagnose: Massive Schulterprobleme.

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Keine Freigabe erteilt - Fox spielt nicht gegen Essen
Nach Angaben der Straubing Tigers wird Wölfe-Stürmer Aaron Fox als Neuzugang gemeldet. Hierzu haben die Freiburger Wölfe folgende Stellungnahme veröffentlicht:
Gestern Nachmittag (19.01.2006) wurde Thomas Dolak von einem Spielervermittler angerufen, der ihm mitteilte, dass ein anderer

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St. Croix trifft zweimal gegen seinen alten Club
Um den Kontakt zu den Playoffplätzen nicht ganz zu verlieren, war für die Freiburger Wölfe ein Sieg gegen die Tölzer Löwen Pflicht. Mit einem 6:4 (3:2,2:1,1:1) Sieg, gegen eine kämpferische starke Tölzer Mannschaft, wurde diese Pflicht erfüllt.
Die Freiburger, die ohne die verletzten W

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Erneuter Rückschritt beim Erreichen der Playoffs
Die Eisbären aus Regensburg sind und bleiben der Angstgegner der Freiburger Wölfe. Auch am Dreikönigstag gab es für die Wölfe gegen die Gäste von der Donau nichts zu erben. Mit 0:3 (0:2,0:1,0:0) Toren unterlagen die Freiburger und blieben wie auch im Hinspiel im September ohne Torerfolg. Gästetorthüter Markus Janka feierte seinen zweiten Shutout in Freiburg, wo er letzte Saison sogar ein Punktespiel für die Wölfe absolvierte.

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Wölfe weiter in Richtung Playoff-Platz
Nach der 0:4-Niederlage im Derby gegen Schwenningen war für die Freiburger Wölfe ein Sieg unbedingt Pflicht, um den Anschluss an den wichtigen achten Platz, der für die Playoff-Teilnahme berechtigt, nicht zu verlieren. Dieser wichtige Sieg wurde auch im ersten Spiel des Jahres 2006 mit einem 6:3 (3:1,2:0,1:2) bewerkstelligt.

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Bremerhaven setzt sich nach Verlängerung durch
Viermal glichen die Wölfe eine Führung der Gäste aus Bremerhaven aus, am Ende siegten die Norddeutschen mit 6:5 nach Verlängerung. Die Pinguine bestimmten in den ersten fünf Minuten das Spiel und die Freiburger kamen nur durch Konter gefährlich vor das Bremerhavener Tor. Michael Schmerda brachte Wöl

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